Hinweis: Bei diesem Text handelt es sich um einen Archivtext.

Wer braucht schon Fleisch?

Ein gutes Gefühl: Vegetarier schützen Tiere, Umwelt und ihre Gesundheit

Der vegane Chefkoch Björn Moschinski arbeitet mit Liebe zum Detail und vollkommen ohne tierische Produkte. Foto: djd/alles-vegetarisch.de/Sandra Gärtner - foodfotografin.de

Der vegane Chefkoch Björn Moschinski arbeitet mit Liebe zum Detail und vollkommen ohne tierische Produkte. Foto: djd/alles-vegetarisch.de/Sandra Gärtner - foodfotografin.de

(djd). Es gibt unterschiedliche Gründe, Vegetarier zu sein. Meist hat die Entscheidung, kein Fleisch mehr zu essen, mit Umweltschutz, Tierschutz, der Gesundheit oder einfach mit leichtem Genuss zu tun - und liegt damit voll im Trend. Wer auf tierische Produkte verzichtet, schont die Umwelt, weil die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch so viel Emissionen verursacht wie eine Autofahrt von 250 Kilometern. Und über Fleischskandale oder Hormone und Antibiotikarückstände im Steak brauchen sich Vegetarier keine Gedanken zu machen. Die vegetarische Ernährung gilt auch als sinnvolle Maßnahme für alle, die unter Bluthochdruck, Rheuma und Fettstoffwechselstörungen leiden.

Entscheidend ist die Zubereitung

Für ein leichtes und gesundes Lebensgefühl geht der Berliner Chefkoch Björn Moschinski noch einen Schritt weiter: "Ich bin überzeugter Veganer und esse daher keinerlei tierische Produkte. Es gibt keine Milchprodukte, keinen Honig und keine Eier." Doch das Gefühl, auf etwas zu verzichten, kommt bei ihm - und bei seinen Gästen - nicht auf. Wenn der Virtuose am Herd aus Sojaschnetzeln, Zwiebeln und Champignons mit einem Schuss Weißwein ein sahniges "Zürcher Geschnetzeltes" zaubert, dann verführt der sanfte Duft auch eingeschworene Fleischesser. Das, so der vegane Chefkoch, liege daran, dass Fleisch eigentlich gar keinen kräftigen Eigengeschmack habe und daher problemlos durch Sojaprodukte ersetzt werden könne.

Vegan Head Chef Björn Moschinski empfiehlt

Die Zeiten, in denen es schwierig war, Zutaten für die vegane Küche zu besorgen, sind jetzt auch vorbei. Im Onlineshop beispielsweise gibt es umfangreiche Angebote. Der Shop für rein pflanzliche Spezialitäten bietet eine breite Auswahl beliebter Klassiker und aktueller Trends für die vegetarische beziehungsweise vegane Küche. Die Zutatenlisten kann man online einsehen. Und für alle Lebensmittel gilt in diesem Shop die G.U.T.-Garantie für Gesundheit, Umwelt und Tierschutz.

Fakten in Kürze

Vegane Rezepte vom Vegan Head Chef

Wie das "Zürcher Geschnetzelte" mit krossen Rösti, Thunfischsalat - ganz ohne Thunfisch - oder eine fruchtige Cashewcreme mit kandierten Walnüssen in Rohkost zubereitet werden, wird im Internet auf http://www.alles-vegetarisch.de verraten. Dort präsentiert Björn Moschinski ab sofort seine leckersten Rezepte, die erstaunlich einfach nachzukochen sind.

Wissenswertes zum Thema "Effektives Abnehmen"

Fast jeder Mensch wird irgendwann in seinem Leben mit einer Diät konfrontiert, die meisten davon sogar häufiger oder laufend. So wurden von Fachleuten im Laufe der Zeit unzählige Methoden entwickelt, um den lästigen Kilos den Kampf anzusagen. Viele Betroffene kennen den gefürchteten Jojo-Effekt. Er tritt ein, wenn man nach einer Diät wieder in ungesunde Ernährungsmuster zurückfällt und die Wage am Ende höher ausschlägt als vor der Gewichtsreduktion. Worauf sollte also geachtet werden, um dauerhaft das eigene Körpergewicht zu senken?
Hier finden Sie Tipps zum effektiven Abnehmen.

Eine beliebte Methode ist die FdH Diät. FdH steht für "Friss die Hälfte" und erklärt sich von selbst. Alle Mahlzeiten werden um die Hälfte reduziert und auf diesem Weg wird die Kalorienzufuhr drastisch gesenkt. Das führt zu Gewichtsverlust, allerdings nur so lange man sich an die geringe Energiezufuhr hält. Werden die Mahlzeiten allmählich wieder größer, ist es auch mit dem Abnehmerfolg vorbei.

In den letzten Jahren wurde die Glyx Diät immer populärer. Hier werden fast ausschließlich Lebensmittel mit niedrigem Glykämischen Index, kurz GI, verspeist. Der GI gibt in Zahlen die blutzuckersteigenden Wirkung von Nahrungsmitteln an. Vereinfacht gesagt gibt der GI darüber Auskunft, wie schnell Kohlenhydrate vom Körper verdaut und als Zucker ins Blut abgegeben werden, was am Insulinspiegel messbar ist. Bei hohem Insulinspiegel wird der Zucker größtenteils nicht abgebaut, sondern gespeichert und begünstigt so die Gewichtszunahme.

Studien haben belegt, daß eine eiweißreiche Ernährung gut zum Ziel führt und der Jojo-Effekt fast völlig ausbleibt. Hier standen am Speiseplan der Testpersonen über 6 Monate hinweg zu 25 Prozent eiweißreiche Lebensmittel wie Kaltseefisch, Eier, Käse und Fleisch. Abends wurde auf die Zuführung von Kohlenhydraten verzichtet. Alle Probanden nahmen ab, es gab kaum Abbrecher, was sehr für die Durchführbarkeit der Diät spricht. 

Sport hat einen entscheidenden Einfluß darauf, ob eine Diät zum Erfolg führt. Denn regelmässiges Training sorgt für den Muskelaufbau und Muskeln kurbeln die Fettverbrennung an. Zusätzlich wird beim Sport die Verdauung positiv beeinflusst und der Blutzuckerspiegel gesenkt.

Grundsätzlich sei gesagt, dass man nur dann Gewicht verlieren kann, wenn die Menge der an einem Tag zu sich genommenen Kalorien unter dem täglichen Energieverbrauch liegt. Die zielführendste Variante ist auf lange Sicht eine ausgewogene, gesunde Ernährung in Kombination mit konsequenten Trainingseinheiten.